

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Allerdings kamen sie damit gemeinsam nicht an die Topmarken von Lewandowski und Aubameyang heran, weshalb es fraglich ist, ob sie Kampf um die Torjäger-Kanone eine ernsthafte Rolle spielen können. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Am 28. Spieltag wartet nun mit dem HSV ein deutlich leichteres Kaliber auf die Schwaben. Die Hamburger befindet sich nach der 1:2-Niederlagen gegen Hertha erstmals in dieser auf dem letzten Tabellenplatz.  <p> Beide Fanlager stellten daraufhin aus Respekt vor dem Verstorbenen ihren Support ein und sorgten so für eine bewegende, aber auch eigenartige Stimmung im Stadion. Nur logisch, dass das Sportliche an jenem Abend weit in den Hintergrund gerückt war.  <p>  Allerdings kamen sie damit gemeinsam nicht an die Topmarken von Lewandowski und Aubameyang heran, weshalb es fraglich ist, ob sie Kampf um die Torjäger-Kanone eine ernsthafte Rolle spielen können. <p> Wird von den Hansestädtern mit nur 13 Treffern noch immer die zweitschlechteste Offensivabteilung der Bundesliga gestellt, hatte die gegen den FC Twente wacker verteidigte Null hingegen für deutlich weniger überraschte Gesichter gesorgt. <p>  Das ließe sich am kommenden Samstag schnell ändern. Mit einem Auswärtssieg in Stuttgart könnte Werder im Idealfall in der Tabelle sogar bis auf Platz 8 springen — und dann könnte plötzlich sogar die Europa League wieder am Horizont auftauchen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nur dank des Last-Minute-Dreiers gegen die akut abstiegsbedrohten Schanzer hatten die Königsblauen vor Wochenfrist gerade noch so eben die 20-Punkte-Marke geknackt, die dem Team zur Halbzeit der Saison aber bekanntlich allein den ungefährdeten Klassenerhalt verspricht.  <p> Damit dies aber nicht mit einer Woche Verspätung doch noch passiert, brauchen die Niedersachsen am 25. Spieltag im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen dringend etwas Zählbares. Im Idealfall sollen es drei Punkte werden.  <p>  Auch nach dieser günstigen Fügung hatten die Leverkusener vor allem von der Schwäche des Gegners profitiert, der sich schon allein aufgrund seiner erheblichen Verletzungssorgen am vergangenen Spieltag nicht zu dem plötzlich erforderlich gewordenen Kraftakt befähigt sah. <p> Denn der Gastgeber verfügt zwar über den qualitativ deutlich hochwertigeren Kader, muss dafür allerdings mit einer heiklen Drucksituation zurechtkommen. Die von Hannes Wolf gecoachten Gäste haben dagegen nichts zu verlieren und können nach dem Premierendreier gegen Mainz befreit aufspielen. <p>  Allerdings haben die Wolfsburger in der laufenden Saison zuhause große Schwierigkeiten. Von einem Selbstläufer ist der VfL auch gegen einen abstiegsgefährdeten VfB weit entfernt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Während sich das Abschneiden in der Veltins-Arena zunehmend sehen lassen kann, werden die mageren vier Auswärts-Törchen derzeit von keinem Liga-Konkurrenten unterboten.  <p> Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt.  <p>  Angesichts des sieben Zähler betragendes Rückstands ordnen sich die Knappen nach wie vor in ganz anderen sportlichen Sphären als die daheim weiterhin ungeschlagenen Geißböcke ein: Und das eigentlich anvisierte oberste Tabellendrittel ist sogar noch ein bisschen weiter entfernt. <p>  Nach dem glatten 4:0-Erfolg im Aufsteiger-Duell gegen den SC Freiburg haben die Sachsen zumindest die Playoff-Teilnahme schon einmal in jedem Falle sicher — dabei ist es aber natürlich äußerst unwahrscheinlich, dass sich dieser Umweg am Ende tatsächlich erforderlich macht. <p>  Jens #Todt: "Die Zeit rennt. Will schnellstmöglich den Trainerstab & die Mannschaft intensiv kennenlernen. Transferperiode ist Prio 1" pic.twitter.com/ojN3XA21qN  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dabei hätte die Dortmunder Auswärtsbilanz den Wölfen bei entsprechender Heimstärke durchaus Mut machen können.  <p> „In der Rückrunde haben wir es richtig gut gemacht — sowohl in der defensiven Organisation als auch im Umschaltspiel. Wir wollen das Ganze weiter optimieren.“   <p> Der Spielplan lässt es in jedem Falle als realistisch erscheinen, dass der Sport-Club erst im Verlauf der Rückrunde wieder in die Punkte kommt; nach dem Gastspiel auf Schalke muss das Team schließlich noch bei den Schanzern ran, gegen die jüngst nicht einmal RB Leipzig zum Zug gekommen ist. <p>  Wie gut, das wird man gegen Hoffenheim sehen. Die TSG stellt mit 27 Saisontoren die viertbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. Zu Hause schossen sie 15 Tore in acht Spielen.  <p> Doch nicht nur mit seinem flegelhaften Auftreten fing sich Schmidt nach dem Spiel haufenweise Kritik ein, sondern auch mit seiner Taktik. Warum Bayer 04 auch nach dem frühen Platzverweis weiter offensiv gespielt habe?  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die rote Laterne des Tabellenletzten wäre jedoch kein gutes Argument für eine Daueranstellung. Daher werden Trainer und Spieler alles daran setzen, mit einem Sieg gegen den aktuellen Vizemeister den letzten Platz loszuwerden. Angesichts der Heimschwäche ein schwieriges Unterfangen.  <p> Um genau zu sein sogar schon am Karsamstag, wenn ausgerechnet der wundersam wiederauferstandene 17. aus Ingolstadt in der Volkswagen Arena gastiert – freilich in der berechtigten Hoffnung, den VfL mit einem Sieg im Klassement zu überholen.  <p>  Wagner stimmt zu: „Das bringt uns null aus dem Takt, wir sind gefestigt.“ <p>  Inwieweit dies nun tatsächlich einen Nachteil darstellt, bleibt allerdings abzuwarten, nachdem Ibisevic in seinen letzten acht Spielen gegen die Wölfe torlos geblieben war.  <p> Stuttgart ist damit Meister der Effizienz: Mit nur 30 Toren haben die Schwaben bislang 45 Punkte gesammelt – pro Treffer landen somit 1,5 Zähler auf dem Konto. An diesen Schnitt kommt kein anderer Bundesligist heran.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
